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TRIZ wurde von Genrich S. Altshuller (1926-1998) ins Leben gerufen und wurde durch Analyse von Tausenden von Patenten konzipiert. Altshuller fand heraus, dass:

  • technische Systeme in ihrer Entwicklung bestimmten Mustern und Gesetzmäßigkeiten folgen
  • diese Gesetzmäßigkeiten genutzt werden können, um technische Systeme weiter zu entwickeln und zu verbessern.

 

TRIZ (Teoriya Resheniya Izobreatatelskikh Zadatch / Theorie des erfinderischen Problemlösens)

... ist eine Methode zur Problemlösung, die auf logischen Daten basiert und nicht auf Intuition. Diese Vorgangsweise verstärkt die Fähigkeiten von Projektteams, um konkrete Probleme und Zielsetzungen kreativ und effizient zu lösen.

 

Vorteile:

  • Sehr strukturierte Vorgangsweise im Innovationsprozess
  • Ein umfangreicher Leitfaden ermöglicht viel Potential für neue Ideen und Innovationszufluss
  • Schnelle Ergebnisse
  • Innovationsfähigkeiten bei den Teams und Denken außerhalb des Rahmens werden gefördert

 

Aufwand:

Durch das breite Anwendungsspektrum, wird TRIZ in kürzeren Workshops (ca. 0,5 bis 2 Tage) wie auch in längeren Projekten angewendet.

 

Über die Methode:

TRIZ beinhaltet ein breites Spektrum von diversen Werkzeugen:

 


Im zeitlichen Ablauf betrachtet, werden folgende Schritte durchgeführt:
Problem formulieren - Problem klassifizieren - Problem mit TRIZ Methoden lösen - Lösungen evaluieren


TRIZ in der Praxis:

TRIZ findet heutzutage eine breite Anwendung in überwiegend technisch orientierten Unternehmen:

  • Fehleranalyse und Trouble-Shooting
  • Lösen von technischen Problemstellungen und Aufgaben
  • Entwicklung neuer Produkt-Konzepte auf Basis der technischen Evolution
  • Verstärkung des Kreativitäts- und Innovationspotentials im Unternehmen und bei den Projekten
  • Optimierung von Produkten und Produktmerkmalen